Angebote zu "Jugendkulturelle" (11 Treffer)

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Wandel der visuellen Wahrnehmung: Gesellschaftl...
38,00 € *
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Die zentrale Fragestellung lautet, wie sich im 20.Jahrhundert Kunst symbolisch artikuliert und wie sie sich in der heutigen Jugendkultur entfaltet hat. Im Blick sind daher die Ausdrucksformen der künstlerischen Avantgarde (Futuristen, Dadaisten, Surrealisten und Situationisten), von denen ein deutlicher Impuls zur Veränderung des sozialen Lebens ausgegangen ist. Damit ist ein zentraler Wendepunkt zwischen Moderne und Postmoderne sowie von Ökonomie und Kultur eingeleitet. Der Konsumismus, die postmoderne Kontrollgesellschaft haben die Träger des Revolutionsgedankens des 19. Jahrhunderts integriert, oder zumindest erstickt. Ob es gefällt oder nicht, jugendliche Protestformen, auch in und unterhalb der totalitären Großorganisationen des 20. Jahrhunderts, kleine und große Provokationen, Krawalle, Studentenproteste, damit verbundene jugendkulturelle Stile und Ästhetiken manifestieren ein Aufbegehren, den zuweilen radikalen Wunsch nach Ausbruch und Veränderung. Die Techno-Szene verweigert sich der bisherigen Diskursivität und fordert eine neue jugendkulturelle Auseinandersetzung. Der kompakten Interpretation der Techno-Culture, die spiegelbildlich zum unitären Urbanismus der Situationisten die Eroberung des postindustriellen Stadtkörpers durch die Szene-Clubs, die Straßenparaden und die Eventkultur der Raves beschreibt, gilt insbesondere meine Aufmerksamkeit. Sie sind die "Kinder der Freiheit", die eine posttraditionelle Gemeinschaft bilden. Techno als Maschinenkultur, Tod und Wiederholung, die Motivgleichheit in Avantgarde und Jugendkultur, sei der zunehmenden Trivialisierung der Kunst geschuldet, die gegenwärtig besonders hervortrete, gelte aber bereits für die Avantgarde.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Backspin, Freeze und Powermoves
44,99 € *
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Wo entsprechen die Praktiken und Handlungslogiken von jungen Erwachsenen den gesellschaftlichen Tendenzen von Vermarktlichung und Beschleunigung? Wo zeigen sich in diesen Praktiken Divergenzen zu gesellschaftlichen Mainstreams, die auch als Widerstandsmomente gelesen werden können? Welche Bedeutung haben jugendkulturelle Zusammenhänge - in diesem Fall: eine Hip-Hop-Crew - im Kontext solch potenziell transformatorischer sozialer Prozesse? Barbara Stauber geht es in dieser Fallstudie einer jungen Frau in der Hip-Hop-Szene um die Frage, wie gesellschaftliche Verunsicherung sowohl biographisch als auch kollektiv aufgefangen und bearbeitet wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Wandel der visuellen Wahrnehmung: Gesellschaftl...
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Die zentrale Fragestellung lautet, wie sich im 20.Jahrhundert Kunst symbolisch artikuliert und wie sie sich in der heutigen Jugendkultur entfaltet hat. Im Blick sind daher die Ausdrucksformen der künstlerischen Avantgarde (Futuristen, Dadaisten, Surrealisten und Situationisten), von denen ein deutlicher Impuls zur Veränderung des sozialen Lebens ausgegangen ist. Damit ist ein zentraler Wendepunkt zwischen Moderne und Postmoderne sowie von Ökonomie und Kultur eingeleitet. Der Konsumismus, die postmoderne Kontrollgesellschaft haben die Träger des Revolutionsgedankens des 19. Jahrhunderts integriert, oder zumindest erstickt. Ob es gefällt oder nicht, jugendliche Protestformen, auch in und unterhalb der totalitären Großorganisationen des 20. Jahrhunderts, kleine und große Provokationen, Krawalle, Studentenproteste, damit verbundene jugendkulturelle Stile und Ästhetiken manifestieren ein Aufbegehren, den zuweilen radikalen Wunsch nach Ausbruch und Veränderung. Die Techno-Szene verweigert sich der bisherigen Diskursivität und fordert eine neue jugendkulturelle Auseinandersetzung. Der kompakten Interpretation der Techno-Culture, die spiegelbildlich zum unitären Urbanismus der Situationisten die Eroberung des postindustriellen Stadtkörpers durch die Szene-Clubs, die Straßenparaden und die Eventkultur der Raves beschreibt, gilt insbesondere meine Aufmerksamkeit. Sie sind die "Kinder der Freiheit", die eine posttraditionelle Gemeinschaft bilden. Techno als Maschinenkultur, Tod und Wiederholung, die Motivgleichheit in Avantgarde und Jugendkultur, sei der zunehmenden Trivialisierung der Kunst geschuldet, die gegenwärtig besonders hervortrete, gelte aber bereits für die Avantgarde.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Backspin, Freeze und Powermoves
46,26 € *
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Wo entsprechen die Praktiken und Handlungslogiken von jungen Erwachsenen den gesellschaftlichen Tendenzen von Vermarktlichung und Beschleunigung? Wo zeigen sich in diesen Praktiken Divergenzen zu gesellschaftlichen Mainstreams, die auch als Widerstandsmomente gelesen werden können? Welche Bedeutung haben jugendkulturelle Zusammenhänge - in diesem Fall: eine Hip-Hop-Crew - im Kontext solch potenziell transformatorischer sozialer Prozesse? Barbara Stauber geht es in dieser Fallstudie einer jungen Frau in der Hip-Hop-Szene um die Frage, wie gesellschaftliche Verunsicherung sowohl biographisch als auch kollektiv aufgefangen und bearbeitet wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Medienpraxiskulturen männlicher Jugendlicher
44,99 € *
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Untersuchungen aus dem Bereich der Medienforschung verweisen immer wieder auf die besondere Bedeutung der Gruppen Gleichaltriger für die Mediensozialisation, ohne jedoch das Phänomen Peer-Group differenziert zu betrachten. In seiner rekonstruktiven Jugendstudie untersucht Ingo Straub die Medienerfahrungen männlicher Jugendlicher, die einen Großteil ihrer Freizeit in so unterschiedlichen jugendkulturellen Szenen wie Fußballvereinen oder schwulen bzw. christlichen Jugendgruppen verbringen. Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen zeigt er, dass die Einbindung in die jeweilige jugendkulturelle Szene eine zentrale Kategorie darstellt, um zu erklären, welche Bedeutung die Jugendlichen den Kommunikationsangeboten neuer Medien beimessen. Entscheidend ist, ob die Mediennutzung den jungen Männern Gelegenheit zur Inszenierung einer (heterosexuellen) Männlichkeit bietet. Ist dies nicht der Fall, dient insbesondere die Freizeitgestaltung in der jeweiligen jugendkulturellen Szene zur Inszenierung männlicher Geschlechtszugehörigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Medienpraxiskulturen männlicher Jugendlicher
46,26 € *
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Untersuchungen aus dem Bereich der Medienforschung verweisen immer wieder auf die besondere Bedeutung der Gruppen Gleichaltriger für die Mediensozialisation, ohne jedoch das Phänomen Peer-Group differenziert zu betrachten. In seiner rekonstruktiven Jugendstudie untersucht Ingo Straub die Medienerfahrungen männlicher Jugendlicher, die einen Großteil ihrer Freizeit in so unterschiedlichen jugendkulturellen Szenen wie Fußballvereinen oder schwulen bzw. christlichen Jugendgruppen verbringen. Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen zeigt er, dass die Einbindung in die jeweilige jugendkulturelle Szene eine zentrale Kategorie darstellt, um zu erklären, welche Bedeutung die Jugendlichen den Kommunikationsangeboten neuer Medien beimessen. Entscheidend ist, ob die Mediennutzung den jungen Männern Gelegenheit zur Inszenierung einer (heterosexuellen) Männlichkeit bietet. Ist dies nicht der Fall, dient insbesondere die Freizeitgestaltung in der jeweiligen jugendkulturellen Szene zur Inszenierung männlicher Geschlechtszugehörigkeit.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Skinheads und die Gesellschaftliche Rechte
24,90 € *
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Frank Lauenburg untersucht die jugendkulturelle und politische Erscheinung der 'Skinheads' und der 'Gesellschaftlichen Rechte' und zeigt Unterschiede, Parallelen und Verbindungen auf. Die Jugendkultur der 'Skinheads' hat sich seit ihrem ersten Auftreten in den endsechziger Jahren in Großbritannien und ihrem anschließenden Übergreifen auch auf Deutschland in ihrer Ausprägung stark gewandelt. War die Szene anfänglich noch eindeutig multikulturell geprägt – primär durch jamaikanische Einwanderer und weiße Unterschichtjugendliche in Großbritannien – so zeigt sie sich heute heterogen wie nie zuvor. Das Spektrum reicht von weit links über die politische Mitte und den unpolitischen Bereich bis weit nach rechts. Die begrifflich kreierte 'Gesellschaftliche Rechte' schildert der Autor wie folgt: Nach dem Abdriften der 'Alten Rechten' in die politische Bedeutungslosigkeit und dem Scheitern der Mitte der siebziger Jahre entstandenen 'Neuen Rechten', sucht die politische Rechte nach neuen Wegen der Profilierung – die Beeinflussung soll nicht mehr von außen, sondern von innen heraus erfolgen. Ist trotz der Unterschiede, 'Skinheads' wirken auf den unbeteiligten Beobachter gefährlich, wohingegen die 'Gesellschaftliche Rechte' in die Mitte vorstoßen will, eine Kooperation wahrscheinlich oder lässt sich eher eine künftige Ausdifferenzierung vorhersagen?

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Stand: 21.01.2020
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Skinheads und die Gesellschaftliche Rechte
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Frank Lauenburg untersucht die jugendkulturelle und politische Erscheinung der 'Skinheads' und der 'Gesellschaftlichen Rechte' und zeigt Unterschiede, Parallelen und Verbindungen auf. Die Jugendkultur der 'Skinheads' hat sich seit ihrem ersten Auftreten in den endsechziger Jahren in Großbritannien und ihrem anschließenden Übergreifen auch auf Deutschland in ihrer Ausprägung stark gewandelt. War die Szene anfänglich noch eindeutig multikulturell geprägt – primär durch jamaikanische Einwanderer und weiße Unterschichtjugendliche in Großbritannien – so zeigt sie sich heute heterogen wie nie zuvor. Das Spektrum reicht von weit links über die politische Mitte und den unpolitischen Bereich bis weit nach rechts. Die begrifflich kreierte 'Gesellschaftliche Rechte' schildert der Autor wie folgt: Nach dem Abdriften der 'Alten Rechten' in die politische Bedeutungslosigkeit und dem Scheitern der Mitte der siebziger Jahre entstandenen 'Neuen Rechten', sucht die politische Rechte nach neuen Wegen der Profilierung – die Beeinflussung soll nicht mehr von außen, sondern von innen heraus erfolgen. Ist trotz der Unterschiede, 'Skinheads' wirken auf den unbeteiligten Beobachter gefährlich, wohingegen die 'Gesellschaftliche Rechte' in die Mitte vorstoßen will, eine Kooperation wahrscheinlich oder lässt sich eher eine künftige Ausdifferenzierung vorhersagen?

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Musikmobile, Kulturarbeit und Populäre Musik
74,90 CHF *
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Der Band bietet praxisorientiert erstmals einen umfassenden Überblick über die Arbeitsweisen und Erfahrungen der in der BRD seit 1986 tätigen 'Musikmobile' in der Kulturarbeit und Beispiele für weitere Kulturprojekte im Bereich der Populären Musik. 1986 wurde in Deutschland das erste 'Rockmobil' gestartet. Mit den Stilformen Populärer Musik die Sprache und das Denken Jugendlicher zu erreichen und über dieses Medium langfristige Projektzusammenhänge herzustellen, lautete die zentrale methodische Prämisse. Nach dem Modell dieses ersten Jugendmusikmobils sind seither von Berlin bis München annähernd 20 ähnliche Mobile entstanden, die die musikpädagogische Szene ergänzen und eigene jugendkulturelle Akzente setzen. Begleitend wird die mobile Kulturarbeit mit Populärer Musik kulturpädagogisch und in ihrer Entwicklung analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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