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Szene als kultursoziologischer Begriff und Wirk...
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Szene als kultursoziologischer Begriff und Wirklichkeit: Mediale Vernetzung und Entwicklungspotenziale ab 17.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.12.2019
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Szene als kultursoziologischer Begriff und Wirklichkeit: Mediale Vernetzung und Entwicklungspotenziale ab 17.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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'Szene' als kultursoziologischer Begriff und Wi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin (Am Standort München), Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit ist den 21 Toten bei der Massenpanik der Loveparade 2010 in Duisburg gewidmet. In Berlin hat sich seit dem Mauerfall eine neue Jugendkultur etabliert, die allgemein als Techno-Szene bezeichnet wird. Sie feiert im Untergrund und bei kommerziellen Veranstaltungen wie der Loveparade. Selbst das Goetheinstitut benutzt Techno, um Deutsches Kulturgut in anderen Ländern zu präsentieren. Die Loveparade zieht seit Jahren Millionen von Techno Begeisterte an und die jährliche Berichterstattung zeigt, dass Techno in der Gesellschaft angekommen ist. Das Kulturgut der Techno-Szene wird heute professionell vermarktet. Ein internationales Phänomen ist die Techno-Szene, DJs werden weltweit gebucht und Szenegänger verteilen sich über den Globus. Damit der Techno Untergrund weiterhin besteht und sich gegen die Kommerzialisierung schützt, werden ständig neue Musikstile und Zeichen in einer enormen Geschwindigkeit entwickelt. Dies führt dazu, dass die Szenegänger im Untergrund sowie das entsprechende Szenemarketing immer auf dem neuesten Stand sein muss. Damit es auf Veränderungen schnell reagieren kann. Inzwischen ist die Techno-Szene von der Unterhaltungsindustrie entdeckt worden. Einige Unternehmen sprechen ausschliesslich mit bestimmten Produkten die Szene an. Mit dem Begriff 'Untergrund' verbindet die Techno-Szene vor allem Personen, die ohne Profitgier neue Mode, Musik, Partys und Clubs erschaffen. Wenn diese Produkte sich im Untergrund bewähren und bekannter werden können sie auch kommerziell genutzt werden. Sobald eine kommerzielle Nutzung auftritt distanzieren sich die Szenekenner der ersten Stunde sehr schnell. Neben der Produktion von Techno-Musik bietet die Szene eine Vielfalt an kreativen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten, Verhaltenskodexen und Lebenseinstellungen. Aber auch profitable Karrieren innerhalb der Szene sind möglich. Durch die Loveparade Tragödie hat die Berichterstattung über Techno enorm zugenommen und die Vorurteile über die Techno-Szene als einer Spassgesellschaft im Drogenrausch wurden für viele Mitbürger bestätigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Todesbilder in der Subkultur am Beispiel der Go...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Die gesellschaftliche Ordnung des Lebensendes Sterben und Tod in kultursoziologischer Sicht, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Thema ,Tod und Sterben' in kultursoziologischer Sicht zu bearbeiten, ist es bedeutsam, nicht nur althergebrachte Todesvorstellungen zu untersuchen, sondern auch aktuelle Todesdarstellungen zu betrachten und zu interpretieren. Explizit sichtbar sind Todesbilder im Bereich der ,schwarzen Szene' bzw. ,Gothic-Szene'. Diese jugendliche Subkultur umgibt sich grösstenteils mit ideologisierter und mystischer Todessymbolik. Auf diese Weise erschafft sich die Szene eine eigene symbolische Sinnwelt. Diese bestimmte Faszination an der Todesdarstellung äussert sich stark am Mode- und Musikstil der Szene, der eine gewisse Unsterblichkeit vermittelt. Die Problematik des Satanismus bzw. Okkultismus, welche häufig mit den Aktivitäten der schwarzen Szene gleichgesetzt wird, kann in diesem Aufsatz nur kurz aufgegriffen werden. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist es, die moderne Todesvorstellung und das aktuelle Todesbewusstsein der schwarzen Szene zu erarbeiten. Weshalb beschäftigt sich diese Jugendkultur so ausführlich und intensiv mit der Vorstellung vom Lebensende und haben diese Praktiken Einfluss auf die Gesamtgesellschaft? Schürt die allgegenwärtige Todespräsenz den Wunsch zu sterben? Ist Selbstmord ein Thema in der Gruppe und welche Haltung wird dazu eingenommen? Diesen Überlegungen soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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'Szene' als kultursoziologischer Begriff und Wi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin (Am Standort München), Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit ist den 21 Toten bei der Massenpanik der Loveparade 2010 in Duisburg gewidmet. In Berlin hat sich seit dem Mauerfall eine neue Jugendkultur etabliert, die allgemein als Techno-Szene bezeichnet wird. Sie feiert im Untergrund und bei kommerziellen Veranstaltungen wie der Loveparade. Selbst das Goetheinstitut benutzt Techno, um Deutsches Kulturgut in anderen Ländern zu präsentieren. Die Loveparade zieht seit Jahren Millionen von Techno Begeisterte an und die jährliche Berichterstattung zeigt, dass Techno in der Gesellschaft angekommen ist. Das Kulturgut der Techno-Szene wird heute professionell vermarktet. Ein internationales Phänomen ist die Techno-Szene, DJs werden weltweit gebucht und Szenegänger verteilen sich über den Globus. Damit der Techno Untergrund weiterhin besteht und sich gegen die Kommerzialisierung schützt, werden ständig neue Musikstile und Zeichen in einer enormen Geschwindigkeit entwickelt. Dies führt dazu, dass die Szenegänger im Untergrund sowie das entsprechende Szenemarketing immer auf dem neuesten Stand sein muss. Damit es auf Veränderungen schnell reagieren kann. Inzwischen ist die Techno-Szene von der Unterhaltungsindustrie entdeckt worden. Einige Unternehmen sprechen ausschließlich mit bestimmten Produkten die Szene an. Mit dem Begriff 'Untergrund' verbindet die Techno-Szene vor allem Personen, die ohne Profitgier neue Mode, Musik, Partys und Clubs erschaffen. Wenn diese Produkte sich im Untergrund bewähren und bekannter werden können sie auch kommerziell genutzt werden. Sobald eine kommerzielle Nutzung auftritt distanzieren sich die Szenekenner der ersten Stunde sehr schnell. Neben der Produktion von Techno-Musik bietet die Szene eine Vielfalt an kreativen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten, Verhaltenskodexen und Lebenseinstellungen. Aber auch profitable Karrieren innerhalb der Szene sind möglich. Durch die Loveparade Tragödie hat die Berichterstattung über Techno enorm zugenommen und die Vorurteile über die Techno-Szene als einer Spaßgesellschaft im Drogenrausch wurden für viele Mitbürger bestätigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Todesbilder in der Subkultur am Beispiel der Go...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Die gesellschaftliche Ordnung des Lebensendes Sterben und Tod in kultursoziologischer Sicht, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Thema ,Tod und Sterben' in kultursoziologischer Sicht zu bearbeiten, ist es bedeutsam, nicht nur althergebrachte Todesvorstellungen zu untersuchen, sondern auch aktuelle Todesdarstellungen zu betrachten und zu interpretieren. Explizit sichtbar sind Todesbilder im Bereich der ,schwarzen Szene' bzw. ,Gothic-Szene'. Diese jugendliche Subkultur umgibt sich größtenteils mit ideologisierter und mystischer Todessymbolik. Auf diese Weise erschafft sich die Szene eine eigene symbolische Sinnwelt. Diese bestimmte Faszination an der Todesdarstellung äußert sich stark am Mode- und Musikstil der Szene, der eine gewisse Unsterblichkeit vermittelt. Die Problematik des Satanismus bzw. Okkultismus, welche häufig mit den Aktivitäten der schwarzen Szene gleichgesetzt wird, kann in diesem Aufsatz nur kurz aufgegriffen werden. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist es, die moderne Todesvorstellung und das aktuelle Todesbewusstsein der schwarzen Szene zu erarbeiten. Weshalb beschäftigt sich diese Jugendkultur so ausführlich und intensiv mit der Vorstellung vom Lebensende und haben diese Praktiken Einfluss auf die Gesamtgesellschaft? Schürt die allgegenwärtige Todespräsenz den Wunsch zu sterben? Ist Selbstmord ein Thema in der Gruppe und welche Haltung wird dazu eingenommen? Diesen Überlegungen soll in dieser Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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