Angebote zu "Theatralität" (17 Treffer)

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Katschthaler, Karl: Latente Theatralität und Of...
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Erscheinungsdatum: 14.05.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Latente Theatralität und Offenheit, Titelzusatz: Zum Verhältnis von Text, Musik und Szene in Werken von Alban Berg, Franz Schubert und György Kurtág, Autor: Katschthaler, Karl, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Musikgeschichte // Literaturtheorie // Drama // Dramatiker // Schauspiel // Literaturwissenschaft // Deutsch // Komponisten und Songwriter // Literaturwissenschaft: Dramen und Dramatiker // Sprachwissenschaft // Linguistik // allgemein, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 229, Abbildungen: Notenbeispiele, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 310 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.06.2020
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 12.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Latente Theatralität und Offenheit
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Latente Theatralität und Offenheit ab 48.95 € als Taschenbuch: Zum Verhältnis von Text Musik und Szene in Werken von Alban Berg Franz Schubert und György Kurtág. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 12.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Latente Theatralität und Offenheit
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Latente Theatralität und Offenheit ab 48.95 EURO Zum Verhältnis von Text Musik und Szene in Werken von Alban Berg Franz Schubert und György Kurtág

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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 01.06.2020
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Bühnendarsteller, Heimspieler und Provokateure
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Unsere heutige Kultur ist eine Kultur der Inszenierung. Vieles in der heutigen Lebenswelt lässt sich als eine Abfolge von inszenierten Ereignissen betrachten. In verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen sind Menschen darum bemüht, sich und ihre Umwelt wirkungsvoll in Szene zu setzen. Der Hang zur Theatralität ist dabei von Individuum zu Individuum verschieden ausgeprägt. Histrionische Selbstdarsteller zeichnen sich durch besonders prägnante Formen der Inszenierung und Dramatisierung aus, mit denen sie sich zur Schau zu stellen. In der vorliegenden Arbeit wurden auf Grundlage von biographischen Interviews und den darin enthaltenen Selbstaussagen solcher ,,Histrioniker" deren zentrale Stilmittel, Techniken und die zugrunde liegenden Motive erfasst. Darauf aufbauend entwickelt der Autor eine Klassifikation verschiedener histrionischer Selbstdarstellungstypen vom Bühnendarsteller über den Heimspieler bis zum Provokateur. Die unterschiedlichen Typen werden beschrieben, voneinander abgegrenzt und dabei mit umfassenden Textzitaten veranschaulicht. Das Buch richtet sich an Studierende, Psychologen und Wissenschaftler, die sich für die Bereiche Persönlichkeitspsychologie, Theatralität und Selbstdarstellung interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Orient im Rampenlicht
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Hugo von Hofmannsthal bezeichnete Wien einst als Tor des Orients, als "alte porta Orientis für Europa". Er interpretierte die Stadt als Bollwerk des 'christlichen Abendlandes' und zugleich als weltoffene Pforte und Begegnungsort mit dem Anderen. Sein Sinnbild der porta Orientis zeugt von der ambivalenten Wahrnehmung des sogenannten Orients in Wien: Die Darstellung des Anderen ist von den 'Türkenkriegen' des späten 17. und 18. Jahrhunderts, dem jahrhundertelangen diplomatischen Austausch mit dem Osmanischen Reich, Handelsbeziehungen nach Osten und habsburgischer Orientpolitik ebenso geprägt wie von der europaweiten, umfassenden Begeisterung und Faszination für alles exotisch Anmutende im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.Wien offenbart sich um 1900 als reges Zentrum dieser regelrechten Orientmode: Islamische Bauformen inspirieren Architektur und Kunsthandwerk der Gründerzeit. Der Orienttourismus boomt, während das Angebot und die Nachfrage nach Orientmalerei und Reiseliteratur steigen. Menschenschauen im Prater und Zirkusrevuen erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit wie exotistische Opern, Ballette oder Dramen in den Hoftheatern. Der Orient wird dabei nicht nur metaphorisch in Szene gesetzt, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes ins Rampenlicht gerückt. Die vorliegende Studie fragt nach der Rolle von Theatralität im österreichischen Orientalismusdiskurs und analysiert Theater und Unterhaltung als wirkmächtigen Bestandteil einer Modeerscheinung, die sich in der Donaumetropole jahrzehntelang als zutiefst 'populäres' Phänomen erweist.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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