Angebote zu "Theatralität" (13 Treffer)

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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 08.12.2019
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 12.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Latente Theatralität und Offenheit
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Latente Theatralität und Offenheit ab 48.95 € als Taschenbuch: Zum Verhältnis von Text Musik und Szene in Werken von Alban Berg Franz Schubert und György Kurtág. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Szene im Denken der Sprache ab 12.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Latente Theatralität und Offenheit
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Latente Theatralität und Offenheit ab 48.95 EURO Zum Verhältnis von Text Musik und Szene in Werken von Alban Berg Franz Schubert und György Kurtág

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Barocktheater als Spektakel
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Das musikalische Theater des Ancien Régime gehorcht dem Paradigma des Spektakels. Feuerwagen, Flugmaschinen und die Naturgewalten halten Einzug auf die Opernbühne und sollen den Zuschauer in ein atemloses Staunen versetzen. Die spektakuläre Visualität ist Bestandteil der machtpolitischen Strategien des absolutistischen Hofes, bewirkt jedoch zugleich eine Destabilisierung des dem Barock zugeschrieben ›Imperialismus des Bildes‹, indem sie visuelle Ordnungen wie den rationalisierten Blick der Zentralperspektive oder die erfolgreiche Repräsentation von Herrschaft in Frage stellt. Das ›Draussen‹ der Szene wird hier noch nicht weggeschnitten, sondern im Gegenteil stets bewusst gehalten. Dadurch rückt die Theatralität des Theaters ebenso in den Vordergrund, wie sich der Zuschauer selbst als Mitproduzent erfährt. Dieser barocken Dialektik des Spektakels widmet sich der vorliegende Band. Aus interdisziplinären Blickwinkeln werden die historische Dimension der Praktiken des Spektakulären sowie Fragen der gegenwärtigen Aufführungspraxis erörtert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Theatralität und Metadrama. Die Instanz der Sze...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.0, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Theatralität und Metadrama, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Kulturgeschichte, so ist diese mit der Geschichte des Theaters eng verknüpft. Die Theatralität erweist sich als ein essenzieller Faktor für die Kulturproduktion. Zu den bedeutendsten kulturellen antiken Stätten zählten u. a. die Theater- und Sportanlagen Griechenlands und Roms, welche für die Entwicklung der Poleis und das jahrhundertelange Fortbestehen des Imperium Romanum sowie die Integration dessen eroberter Länder von Bedeutung waren. Darüber hinaus prägten sie das Denken von Gelehrten und Philosophen und waren Diskussionsbühnen. Im Hippodrom Konstantinopels wurden selbst Kaiserwahlen mitbestimmt sowie religiöse und politische Fehden ausgefochten, die zu bürgerkriegsähnlichen Konflikten ausarten konnten. Angemerkt seien die Liturgie, die barocke Guckkastenbühne, die Guillotine, bedeutende Weltliteratur schaffende Dramatiker wie bspw. Shakespeare, Goethe oder Schiller sowie die Entstehung des Films - nur um einige weltgeschichtlich bedeutende Institutionen, Entwicklungen und Personen zu nennen, bei denen Theatralität ein manifester Aspekt ist. Im Alltag ist Theatralität ein Bestandteil menschlichen Handelns und Seins. Vielleicht ist Theatralität grundlegender als es den Anschein erweckt, sodass sie nicht nur im Rahmen von Ritualen, Festen, Zeremonien, Wettkämpfen, Reden usw. zu suchen ist, sondern auch innerhalb des Denkens und der Sprache? Bereits die Überlegung was Theatralität sei könnte als theatralischer Prozess angesehen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es eine Neuformulierung nach Gerhard Neumann vorzustellen. Der Begriff der Theatralität, welcher in verschiedenen Definitionen an das Schauspiel gekoppelt ist, wird hierbei von seinem Gegenstandsbereich von Theater und Schauspiel befreit und als eine im Denken vorhandene und auf die Sprache wirkende Instanz definiert. Zudem soll daran anknüpfend die Erzählung Franz Kafkas Ein Bericht für eine Akademie stellenweise analysiert und interpretiert werden. Als Primärtext dient die kritische Ausgabe der Erzählung aus einem - u. a. von Gerhard Neumann herausgegebenen - Sammelband von Texten Franz Kafkas. Unter der Sekundärliteratur sei explizit auf den - ebenfalls von Gerhard Neumann mit herausgegebenen - Sammelband Szenographien: Theatralität als Kategorie der Literaturwissenschaft5 verwiesen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Erinnnern, Agieren u. Inszenieren
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Patienten mit schweren seelischen Störungen können oft nicht in Worten ausdrücken, worunter sie leiden und was sie erlitten haben. Stattdessen teilen sie ihre Erfahrungen handelnd mit, stellen sie körperlich-gestisch dar und setzen sie in der psychotherapeutischen Behandlung wie auf einer Bühne in Szene. Ihr Handeln und Agieren sind wichtiges, oft einziges Mittel der Kommunikation und Erinnerung. Als interaktives Geschehen zwischen Patient und Therapeut intensivieren solche szenischen Darstellungen und Enactments den therapeutischen Prozess.Welche Rolle ihnen in der Psychotherapie von stark traumatisierten Patienten zukommt, ist eine ebenso aktuelle wie kontrovers diskutierte Frage.Vertreter von Nachbardisziplinen der Psychoanalyse und Psychotherapie vertiefen die Thematik. Sie beschäftigen sich mit inszenierenden Darstellungen im Gespräch, mit dem Gedächtnis oder mit der Theatralität von Interaktion im Alltag.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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